Redon Ismaili
beantwortet diese Woche die Fragen im WN-Vereins-Domino.
Gemeinderat Andreas Eggenberger, Projektleiter Jannik Rescigno, Gemeindepräsident Patrick Marcolin, Bauleiterin Simone Graf, Bauführer Fabio Vögeli und Polier Arsim Agushi (v,l.).
Die Gemeinde Bettwiesen startet diese Woche mit den Bauarbeiten zur zweiten Etappe des Hochwasserschutzes am Aneterbach. Der offizielle Spatenstich fand am Dienstag statt.
Die erste Projektphase ist mit der Erstellung eines Rechens und eines Rückhaltebeckens für Schwemmholz und Kies bereits beendet. Der Aneterbach verläuft ab dem Einlauf bei der Eichstrasse bis zum Auslauf unterhalb des Bahngeleises der SBB an der Bahnhofstrasse eingedolt. Im Rahmen des Generellen Entwässerungsplans wurden umfassende Aufnahmen und Untersuchungen durchgeführt. Dabei zeigte sich, dass die bestehende Dole in einem schlechten baulichen Zustand ist und dringend saniert werden muss. Zudem wurde festgestellt, dass die Leitung nicht in der Lage ist, ein Hochwasserereignis mit einer Wiederkehrperiode von 100 Jahren (HQ100) sicher abzuleiten. Durch das Projekt soll ein weiteres Hochwasser wie jenes im Jahr 2015 vermieden werden. Die zweite Etappe des Hochwasserschutzes umfasst insgesamt drei Lose. Aufgrund eines laufenden Rechtsverfahrens kann das dritte Los derzeit nicht realisiert werden. Die Gemeinde beginnt daher mit der Umsetzung der Lose 1 und 2. Diese beinhalten mit Ausnahme der Strassenquerungen eine Offenlegung des Aneterbaches was eine Verbesserung der Abflusskapazität bewirkt. Damit die Bauarbeiten durchgeführt werden können, regelt eine Ampel voraussichtlich bis Ende August bei diesem Kantonsstrassenabschnitt den Verkehr. Ab dem 20. April besteht zudem eine einwöchige Vollsperrung, der Verkehr wird dann grossräumig umgeleitet. Die Baukosten für die beiden Lose belaufen sich auf rund zwei Millionen Franken. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Ende Jahr abgeschlossen
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