Redon Ismaili
beantwortet diese Woche die Fragen im WN-Vereins-Domino.
Elisa Muqa ist 18 Jahre alt, wohnt in Kirchberg und verbringt gerne Zeit mit ihrer Familie und ihren Freunden.
In der Rubrik Lehrlings-Domino stehen Lernende aus dem Einzugsgebiet der «Wiler Nachrichten» im Fokus. Die Fragen der Redaktion hat diese Woche Elisa Muqa (18), Lernende im zweiten Lehrjahr der Zahnarztpraxis Christian Kallweit in Kirchberg, beantwortet.
Kirchberg Elisa Muqa, wie sieht dein Ausbildungsweg aus?
Die Lehre als Dentalassistentin dauert drei Jahre, und die Schule wird einmal pro Woche besucht. Der Beruf ist sehr praxisnah, wobei viel mit Menschen in der Zahnarztpraxis gearbeitet wird. Besonders gut gefällt mir, dass es in der Schule kein Fach Mathematik gibt.
Wie bist du auf diesen Beruf gekommen?
Ich habe mich für diesen Beruf entschieden, weil ich gerne mit Menschen arbeite und mich der zahnmedizinische Bereich interessiert hat.
Was gefällt dir an deinem jetzigen Lehrbetrieb besonders?
Mir gefällt besonders mein Team und der freundliche Umgang mit den Patienten.
Wie geht es nach deiner Ausbildung weiter? Wie sehen deine beruflichen Ziele aus?
Nach der Ausbildung möchte ich mich gerne weiterbilden und in den Bereich der allgemeinen Medizin wechseln.
Nun verdienst du dein eigenes Geld. Wie teilst du dir das Einkommen ein?
Ich versuche, mein Geld sinnvoll einzuteilen, etwas zu sparen und den Rest für persönliche Ausgaben zu nutzen.
Was hat sich in deinem Alltag verändert, seit du deine Ausbildung begonnen hast?
Seit Beginn meiner Ausbildung habe ich gelernt, selbstständiger zu werden und mehr Verantwortung zu übernehmen.
Wo siehst du dich mit 30?
Mit 30 sehe ich mich glücklich, mit meiner eigenen Familie, in einem schönen Zuhause und mit einem Beruf, der mir Freude macht.
Wie bringst du Schule und Beruf unter einen Hut?
Ich plane meine Zeit gut, damit ich Schule und Arbeit miteinander vereinbaren kann.
Wie gehst du mit Druck um?
Bei Druck versuche ich, ruhig zu bleiben und mich auf meine Aufgaben zu konzentrieren.
Was ist deine grösste Zukunftssorge?
Meine grösste Sorge ist, in Zukunft falsche Entscheidungen zu treffen.
Was machst du als Ausgleich zu deinem Berufsleben?
Als Ausgleich verbringe ich viel Zeit mit meiner Familie sowie Freunden.
Wer ist dein grösstes Vorbild?
Mein grösstes Vorbild sind meine Eltern, weil sie mich immer unterstützen und motivieren.
Welches Land möchtest du auf jeden Fall mal kennenlernen?
Ich würde gerne einmal Ägypten besuchen, weil ich gerne neue Länder, Kulturen und das Leben dort kennenlernen möchte.
Welche Firma soll den nächsten Kandidaten nominieren?
Gerne nominiere ich als Nächstes die Beni’s Söhne Elektro GmbH in Wil.
mib
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