Redon Ismaili
beantwortet diese Woche die Fragen im WN-Vereins-Domino.
Mit den gelben Plakaten konnte kein Erfolg erzielt werden.
Am Abstimmungssonntag hat die Stimmbevölkerung der Stadt Wil die Volksinitiative «Wil will wohnen! – Initiative für gemeinnütziges Wohnen in Wil» abgelehnt. Sie folgte damit der Empfehlung von Stadtrat und Stadtparlament.
Wil Die Vorlage für gemeinnützigen Wohnraum wurde mit 4579 Nein-Stimmen (59,21 Prozent) zu 3155 Ja-Stimmen (40,79 Prozent) bei einer Stimmbeteiligung von 54,65 Prozent abgelehnt. Lukas Tribelhorn, Co-Präsident der SP Wil und Mitglied des Initiativkomitees, sagt zum Wahlergebnis: «Die grosse Zustimmung zur Initiative, auch über Parteigrenzen hinweg, ist ein deutliches Zeichen, dass sich die Bevölkerung mehr bezahlbaren Wohnraum wünscht. Das Initiativkomitee bedauert sehr, dass trotz dieser grossen Zustimmung keine Mehrheit erreicht werden konnte und deshalb ein klares Ziel für die Stadtentwicklung auch zukünftig fehlt.»
Die SP werde sich weiterhin für bezahlbaren Wohnraum einsetzen und die Umsetzung wirkungsvoller Massnahmen unterstützen, so Lukas Tribelhorn. «Der Handlungsspielraum der Stadt ist gross und
eine aktive Wohn- und Bodenpolitik entlastet nicht nur die Bevölkerung, sondern ermöglicht auch die Erreichung von raumplanerischen Zielen und stärkt die städtischen Finanzen. Angesichts der breiten Unterstützung für die Förderung von bezahlbarem Wohnraum, die von der Gegnerschaft wiederholt betont wurde, freuen wir uns auch auf deren konstruktive Lösungsvorschläge.» Die Sicherstellung einer bedarfsgerechten Wohnraumversorgung erfordere eine klare Strategie und eine vorausschauende Politik, die über einzelne Arealentwicklungen hinausgehe.
Die Stadt Wil teilte in ihrem Communiqué zu den Abstimmungsergebnissen mit: Für den Stadtrat sei klar, dass bezüglich bezahlbaren Wohnraums Handlungsbedarf bestehe. Der Stadtrat nehme das
Anliegen in der laufenden Ortsplanungsrevision und bei spezifischen Projekten, wie beispielsweise bei der Umsetzung der parlamentarischen Motion «Gemeinnütziger Wohnungsbau auf dem Zeughausareal» ernst und setze sich für eine Verbesserung ein.
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